Die Baumeister-Dynastie aus Köln

Nicht selten schlagen die Kinder den Berufszweig ihrer Eltern ein. Doch die Kölner Architektenfamilie Böhm ist eine Ausnahme: über mehrere Generationen stellen sie Deutschlands Stararchitekten – mit Schwerpunkt Sakralbauten.

 

 

Der Architektenfamilie Böhm gehören als bekannte Baumeister und Architekten Dominikus Böhm (1980-1955), sein Sohn, Deutschlands einziger Pritzker-Preisträger, Gottfried Böhm (*1920) dessen Ehefrau Elisabeth (*1921,  geborene Haggenmüller) sowie deren  Söhne Stefan (*1950), Peter (*1954) und Paul (*1959) an. Der Schwerpunkt der Familie, zumindest eindeutig von Dominikus und Gottfried Böhm lagen beziehungswiese liegen bei Kirchenbauten. Architekturkritiker glauben in nahezu allen Werken der Familie über Generationen einen speziellen „Böhm-Touch“ zu erkennen, der in einer skulpturalen Erscheinung der Bauten und der Verwendung bestimmter Materialien (Beton, Glas) ablesbar sei. Hier die einzelnen Architekten der Familie Böhm mit einigen ihrer wichtigsten Werke.

 

Dominikus Böhm

Böhm wurde am 23. Oktober 1880 als jüngstes von sechs Kindern des Baumeisters und Bürgermeisters Alois Böhm und seiner Frau Katharina im bayerisch-schwäbischen Jettingen geboren. Nach dem Tod seines Vaters im Jahr 1890 übernahm sein ältester Bruder Clemens das Baugeschäft des Vaters. Dominikus Böhm absolvierte Volks- und Mittelschule in Jettingen und trat 1896 nach einem kurzen Intermezzo an der Lehrerbildungsanstalt in die Baugewerkschule Augsburg ein, die er im Jahr 1900 mit als Bautechniker abschloss.

Nach seinem Abschluss arbeitete Böhm in verschiedenen Architekturbüros in Augsburg und in der Schweiz. An der Technischen Hochschule Stuttgart hörte er Vorlesungen bei Theodor Fischer, dem er später großen Einfluss auf seine Arbeit zuschrieb.

 

 

Kirchenbauten

1926 wurde Böhm zum Professor für Sakrale Kunst an die neugegründeten Kölner Werkschulen unter der Leitung von Richard Riemerschmid berufen. In den Folgejahren schuf Domikus Böhm eine ganze Reihe von weiteren Bauwerken zu verwirklichen, darunter die Christkönig-Kirche in Bischofsheim. Böhms expressionistische Entwürfe wurden in konservativen Kreisen kritisiert. Die später international gefeierte Kirche St. Engelbert in Köln-Riehl war ein Projekt, das 1931 gegen erhebliche Widerstände durchgesetzt wurde. Durch die Reduktion auf wesentliche Bauformen, die liturgiezentrierte Lichtsteigerung auf den Altar hin und die differenzierte Ausgestaltung von Altar- und Laienraum schuf Böhm eine in der Tradition verwurzelte moderne Kirchenarchitektur. Böhm setzte vor allem das Licht als Element in seinen Bauten im Dienste der Liturgie und des betenden Menschen ein. Seine Kirchen sind durch einfache Monumentalität und durch die Betonung des Altarbereichs als Mittelpunkt der Gemeinde gekennzeichnet.

 

 

Stadtentwicklung Hindenburg

Ab 1928 wurde Böhm von Moritz Wolf, ebenfalls ein Schüler Theodor Fischers, mit einem großen städtebaulichen Projekt im oberschlesischen Hindenburg beauftragt. Die seit 1922 von den polnischen Industriegebieten abgeschnittenen oberschlesischen Städte Beuthen, Gleiwitz und Hindenburg mussten erweitert und ausgebaut werden. Im dörflichen Hindenburg war praktisch eine vollständige städtische Infrastruktur zu errichten. Für die Planung eines zentralen städtischen Platzes, den Montagsmarktplatz, holte Wolf Dominikus Böhm nach Hindenburg. Böhm eröffnete in Hindenburg ein Zweigbüro realisierte bis ins Jahr 1932 unter anderem ein Altersheim, eine Bank, mehrere Schulen, Wohn- und Geschäftshäuser (Bild links: Sparkasse) sowie zwei Kirchen.

 

Nachdem Böhm 1931 in Köln ein eigenes Haus in Köln-Marienburg gebaut hatte, verschärfte sich infolge der Wirtschaftskrise die finanzielle Situation. Aufträge und auch erwartete Honorare blieben aus. Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten bekam Böhm aufgrund seiner expressionistischen Bauten auch Probleme mit dem herrschenden Regime, auf die er durch eine innere Emigration reagierte. 1939 ließ Böhm in seinem Geburtsort Jettingen ein Haus bauen, in das die Familie einen Tag nach Kriegsbeginn von Köln umzog. Damit entgingen sie dem kommenden Bombenkrieg, von der die Rheinmetropole schwer betroffen werden sollte. Erst nach Kriegsende kehrte Böhm ins zerstörte Köln zurück und übernahm 1947 erneut eine Professur an den wiedergegründeten Kölner Werkschulen. Mit seinem Sohn Gottfried, der ins väterliche Büro eintrat, leitete Böhm bis 1955 den Bau und Wiederaufbau zahlreicher Kirchen, darunter allein acht in Köln. Auch einige Kirchenbauten im Ausland, vor allem in Brasilien, wurden geplant und realisiert. Am 6. August 1955 starb Dominikus Böhm in Köln.

 

 

 

Gottfried Böhm

Als jüngster von drei Söhnen Dominikus´und Maria Böhms wurde Gottfried am 23. Januar 1920 in Offenbach am Main geboren. Gottfried Böhm besuchte bis zum Abitur 1938 das Apostelgymnasium in Köln. 1939 wurde er zum Kriegsdienst eingezogen. Aufgrund einer 1942 in Russland erlittenen Fußverletzung wurde er vom Militärdienst befreit und studierte an der TU München bei Adolf Abel und Hans Döllgast Architektur. Parallel studierte er aber bei Josef Henselmann an der Kunstakademie Bildhauerei.

Obwohl Gottfried Böhm bereits kurz vor Kriegsende seinen Abschluss gemacht hatte, verzögerte sich für die Böhms die Rückkehr nach Köln bis 1947. Gottfried Böhm wartete in München das Studienende seiner Partnerin, Elisabeth Haggenmüller, seine spätere Ehefrau, ab und führte Studien und Bildhauerarbeiten durch (Bild links: Gottfried und Elisabeth Böhm). In dieser Zeit entstanden seine ersten Konzeptideen für die später Böhm-typische, hängende „Gewebedecke“ über einem großen Zentralraum. Zurück in Köln, arbeitete Gottfried Böhm mit seinem Vater bis zu dessen Tod 1955 zusammen. Der erste eigenständige Bau Gottfried Böhms war die Kapelle Madonna in den Trümmern der zerstörten Kirche St. Kolumba im Jahr 1947. Der zerstörte Kirchenteil wurde 2003 in ein von Peter Zumthor – wie Gottfried Böhm ebenfalls Pritzker-Preisträger –  entworfenes Museum integriert. Kurz danach heiratete Böhm seine ehemalige Kommilitonin, Elisabeth Haggenmüller. Seit 1950 arbeitete Böhm in Bürogemeinschaft mit seinem Kollegen Paul Pott und war bei der Wiederaufbaugesellschaft der Stadt Köln tätig.

Während eines halbjährigen USA-Aufenthalts 1951 arbeitete Böhm im Büro des Kirchenarchitekten und Priester Cajetan Baumann, traf auf seiner Studienreise mit Walter Gropius und Ludwig Mies van der zusammen. Nach seiner Rückkehr nach Köln war er im väterlichen Büro tätig und erbaute sein eigenes Haus in Köln-Weiß und übernahm nach dem Tod seines Vaters Dominikus dessen Büro.

 

Kirchenbauten

In dieser Zeit entstanden im Zuge des Wiederaufbaus zahlreiche Sakralbauten: allein bis 1959 baute Böhm 39 Kirchen. Seine Bekanntheit gründet sich auf die Schaffung höchst skulpturaler Gebäude aus Beton, Stahl und Glas, von denen einige als „Architektur-Ikonen des 20. Jahrhunderts“gelten. In den Folgejahren entstanden eine Reihe von Bauten, die Böhm international bekannt machen sollten.

Als sein bedeutendster Bau gilt die Wallfahrtskirche Maria, Königin des Friedens in Velbert-neviges in Nordrhein-Westfalen. Die Kirche  wurde 1968 nach dem Entwurf von Gottfried Böhm realisiert, obwohl dieser bei der Ausschreibung zunächst nicht den ersten Platz belegte. Der nahezu blinde Kardinal Frings tastete die Modelle   ab und sprach sich danach für den Böhmsche Entwurf aus, dass ein zweiter Wettbewerb mit neuen Vorgaben ausgeschrieben wurde, den Gottfried Böhm gewann. Böhm setzte mit diesem Bau sein Konzept der aufgehängten Betonkonstruktion um, bei der die Wand- und Deckenelemente gegenseitig stützend eine Gemeinschaft ergeben.

 

Die Kirche gleicht in ihrer äußeren Form einem großen Zelt. Im Innern aber scheint der Hauptaltar im Zentrum eines weiten Marktplatzes zu stehen, den die Emporen (Bild links) wie fensterreiche Häuser umgeben und zu dem eine breite Straße von außen hinführt. Die Hauptstützen wurden zunächst auf beiden Seiten jeweils eine Nebenstütze beigefügt. Gleichzeitig kamen bei den Brüstungen, zwischen zwei Nebenstützen noch Unterzüge hinzu, so dass der Bereich um die Stützen jeweils wie ein Turm erscheint, in den die Emporen eingespannt sind. Diese Türme wurden zwischen den Emporen und dem Dach stufenweise auf den tragenden Stützenkern zurückgeführt. Die Emporen wurden in den einzelnen Ebenen teilweise gegeneinander verschoben und zwischen den beiden Türmen ein drittes, kleines Emporengeschoss eingeführt. 

Diese ausgesprochen plastische Komposition wird noch durch die Lichtführung verstärkt, die von der Anordnung relativ großer Fensterflächen hinter den Emporen bestimmt ist. Insgesamt entstand so bei den Emporen ein räumliches Gebilde, das sich der unmittelbaren rationalen Wahrnehmung sowie der vollständigen Beschreibung entzieht und nur noch aus den einzelnen Schritten des Planungsprozesses wirklich zu verstehen ist. Von der in Beton gegossenen, enormen räumlichen Gestaltungskraft Gottfried Böhms sind auch der Kanzelkorpus sowie eine Vielzahl kleinerer Vorsprünge, Nischen und Aussparungen geprägt. Diese Art der Formgebung durchdringt das ganze Gebäude und gleitet nie ins Willkürliche ab. Die Kirche ist mit über 6000 Plätzen nach dem Kölner Dom die zweitgrößte der Erzdiözese.

 

Im Kölner Stadtteil wurde nach den Plänen Gottfried Böhms zwischen 1963 und 1970 die katholische Kirche Christus Auferstehung errichtet. Sie gilt als weiters Beispiel der sehr plastischen, skulpturalen Bauwerken des Architekten. Mit ihr endete aber diese Phase von Böhms plastischen Baustil.

Der Grundriss ist unregelmäßig und die Baukörper vielfach verschachtelt. Während die seitlich vortretenden Pfarrbauten vollständig in rötlichen Backsteinen ausgeführt sind, wechseln sich am eigentlichen Kirchenbau Backstein und Sichtbeton ab. Dieser Kontrast wird im Inneren weitergeführt. Mehrere plastische Baukörper schieben sich abschnittsweise in die Höhe und werden durch schräge Dachflächen abgeschnitten. Ein schlanker, mit spiralförmigen Treppen versehener Turm überragt den Bau an der nordwestlichen Ecke. Ursprünglich waren die schrägen Betonflächen des Daches unbedeckt; wie bei vielen Betonbauten hielt das Material jedoch über die Jahre der Witterung nicht stand und man deckte die schrägen Flächen mit Blei ab. Bei Christi Auferstehung gilt diese Maßnahme im Vergleich zu anderen Versuchen als gelungen.

Im Innenraum findet sich eine höhlenartige Atmosphäre, deren Anmutung durch die rötlichen Ziegelwände noch verstärkt wird. Durch die verwinkelte Bauform gibt es kaum glatte Wände, sondern vielfach verschachtelte Nischen und Winkel, in denen für jede liturgische Aufgabe ein eigener Platz vorgesehen ist.Dominierend ist jedoch die Deckenkonstruktion: Schwere, tragende Betonsäulen verzweigen sich nach oben zu einem vielfach verwinkelten Gewölbe, das seine maximale Höhe über dem Altar erreicht. Böhm selbst sah in der Verzweigung der Säulen eine Fortsetzung der auf die Kirche hinführenden Allee.

 

 

Profanbauten

Böhms erster  weltlicher Bau war 1959 die Erweiterung der Godesburg in Bonn, die bald danach mit Architekturpreisen ausgezeichnet wurde. Noch bekannter ist allerdings das kurz danach in den Jahren 1964-1969 entstandene Rathaus in Bensberg. Das durch eine exzentrische Kombination aus Glas und Sichtbeton geprägte Gebäude gilt als eines der hervorstechendsten Werke Böhms. Zusammen mit der Kirche in Neviges war es das Bauwerk,  das den Ausschlag für die Verleihung des Pritzker-Preises an Böhm  führte. Um einen nach Süden abfallenden Platz herum verschmelzte Böhm die Reste einer Burganlage mit einem modernen Rathausbau. Von Außen erfährt die hohe Ringmauer mit ihren ehemals vermauerten zwei- und dreibogigen Fenster aus dem frühen 13. Jahrhundert eine Fortsetzung aus Beton erfährt. Der Zutritt zu dem Rathausplatz erfolgt durch den Bereich zwischen den beiden Türmen. Im linken Bereich des Innenhofes befindet sich der Ratssaal, dessen Rückwand aus alten Mauerresten besteht. Die Innenhofseite wurde mit einer von der Decke bis zum Boden reichenden Verglasung gestaltet. Der Ringform folgend steigert das Gebäude seine Geschosszahl bis zum Treppenturm, der durch seine skulpturale Erscheinung das markanteste Element des Rathauses darstellt und zu dessen Fuße sich der Haupteingang befindet. Der Innenbereich des Gebäudes wird durch die Ästhetik des Sichtbetons geprägt, aus dem sämtliche Wände und Decken bestehen. Innerhalb der Betonelemente befinden sich verschiedene Öffnungen und Nischen.

Zu den jüngeren Bauten Gottfried Böhms gehört die Glaspyramide der Ulmer Stadtbibliothek (Bild links), das ganz in der Nähe eines anderen modernen Ulmer Gebäude, dem Stadthaus von Richard Meier erbaut wurde.  Weitere profane Gebäude von Gottfried Böhm der letzten Jahre sind das Verwaltungsgebäude der Deutschen Bank in Luxemburg-Kirchberg und das Stadttheater in Itzehoe sowie die Rathäuser in Köln-Deutz und Kalk. Unter den Firmensitzen bildet der Züblin-Bau in Stuttgart-Vaihingen mit seiner gläsern überbauten Mittelhalle das wohl bekannteste. Die jüngsten Bauten und Projekte Böhms wie das Hans-Otto-Theater in Bonn gestaltete Gottfried Böhm mit seinen Söhnen oder seiner Frau.

 

 

 

 

 

 

Stephan und Paul Böhm

Ein typisches gemeinschaftswerk der Architektenfamilie Böhm ist der Bau Hans Otto Theater in Potsdam (1995-2006).

Stephan Böhm (*1950) entwarf zusammen mit Gottfried Böhm den  Neubau auf dem Kultur- und Gewerbestandort Schiffbauergasse. Er wurde 2003 begonnen und 2006 abgeschlossen. Bauherrin des 26,5 Millionen Euro teuren Projekts waren die Landeshauptstadt Potsdam und die Landesentwicklungsgesellschaft Brandenburg. Die Böhms entwarfen ein fünfgeschossiges Theatergebäude mit schalenförmigen, auskragenden Dächern. Beton und Glas sind die vorherrschenden Materialien. Ein denkmalgeschützter Gasometer wurde in den Baukörper integriert. Auf der Seite des Tiefen Sees grenzt eine ebenfalls denkmalgeschützte frühere Zichorienmühle an den Theaterbau an; sie beherbergt heute ein Restaurant.

Oberes Foyer und Bühnensaal haben Glasfensterfronten, die den Blick über die Havel zum Schlosspark Babelsberg freigeben. Für die abendlichen Theatervorstellungen kann der Saal vollständig abgedunkelt werden. Der Saal bietet Platz für maximal 480 Zuschauer. Unter den Zuschauerreihen sind 50 Hubpodien angeordnet, mit denen das Auditorium flexibel abgesenkt und angehoben werden kann. Die Hinterbühne lässt sich zum gerundeten Innenraum des Gasometers öffnen. Ein Orchestergraben ertüchtigt die Bühne auch für große Musiktheatervorstellungen. Die konkrete Ausgestaltung des Entwurfs und die Bauausführung erfolgten durch Paul Böhm (*1959). Das neue Hans Otto Theater wurde am 22. September 2006 offiziell eröffnet.Die Eröffnung fand in ganz Deutschland ein breites Medienecho.

 

 

Peter Böhm

 

Auch Peter Böhm (*1954) gestaltete zusammen mit seinem Vater Gottfried einige Bauten. Dazu zählt das Stadthaus an der von Peter Böhm entworfenen Köln-Arena. Als erste freifinanzierte multifunktionale Großveranstaltungshalle in Deutschland hat die Kölnarena internationale Aufmerksamkeit geweckt. Durch ihren weithin sichtbaren Bogen, an dem das Dach abgehängt ist, ist sie zu einem Wahrzeichen für das rechtsrheinische Köln geworden. Mit ihrer großen Freitreppe, der gläsernen Fassade, den Stützen und Treppenkaskaden des Foyers und dem rot strahlenden, über den Platz auskragenden Tribünenkörper ist das Stadion zu einem prägenden Blickfang des Stadtbilds geworden.  

 

 

Eine weitere Arbeit Peter Böhms ist die Wohnbebauung „An der Sieg“ des Chronos-Quartiers in Hennef (1998 -2001). Das Areal der alten Chronos Fabrik im Zentrum Hennefs wurde in ein innerstädtisches Wohn- und Geschäftsquartier umgewandelt. Vorhandene Altbauten wie einzelne Villen und eine attraktive Fabrikhalle wurden in die Struktur integriert. Das Quartier im Zentrum der Kleinstadt Hennef mit seinen verschiedenen Plätzen, den immer wieder überraschenden Durchblicken hat den Charakter einer „modernen Altstadt". In 46 Häusern und Wohnungen ist ein attraktives, urbanes wohnen direkt an der Nahtstelle zur unberührten Landschaft möglich.

Mit Peter Böhms Entwurf  für die Hochschule für Film und Fernsehen und dem Ägyptischen Museum wurde erstmals ein Bau der Böhms in München realisiert.

 

 

 

Weitere Informationen:

Obwohl Stephan, Peter und Paul Böhm als eigenständige Architekten auftreten, ist die gemeinsame Adresse des Büros „Auf dem Römerberg 23-25 in Köln. Jeder von ihnen hat auch einen eigenen Internetauftritt. Sie lauten: www-stephan-boehm-architekten.de, www.german-architects.com/Peter_Boehm_Architekten sowie www.boehmarchitektur.de