Gropius-Walter: Mister Bauhaus

Walter Gropius gründete und leitete die international wohl bekannteste Architektur- und Design-Schule, das Bauhaus in Weimar und Dessau. Neben Ludwig Mies van der Rohe und Le Corbusier gilt er als einer der drei Väter der Architektur der Moderne.

 

Walter Gropius wurde am 18. Mai 1883 als Sohn des Baurates Walter Gropius und seiner Frau Manon (geborene Scharnweber) in Berlin geboren. Sein Großonkel war der berühmte Architekt und Schüler von Karl Friedrich Schinkel, Martin Gropius, dem Erbauer des Kunstgewerbemuseums (Gropius-Haus) in Berlin.

1903 begann Gropius ein Architekturstudium an der Technischen Hochschule München unter anderem bei Friedrich von Thiersch und Carl Hocheder Architektur. 1906 wechselte er an die Technische Hochschule Charlottenburg in Berlin, brach 1908 aber das Studium ohne Diplom ab, um Mitarbeiter im Büro von Peter Behrens zu werden.

Peter Behrens´Avantgarde

Als Mitarbeiter von Peter Behrens in Berlin lernte er unter anderem Ludwig Mies (van der Rohe), der etwa zur gleichen Zeit im Büro von Behrens wie Gropius arbeitete, sowie Charles-Edouard Jeanneret-Gris (ab 1917 Le Corbusier genannt),  der 1911 bei Behrens ein Praktikum absolvierte, sowie Max Hertwig, Jean Krämer, Adolf Meyer und Bernhard Weyrather kennen.

(siehe Bild oben links: Assistenten von Behrens 1908, von links nach rechts - Mies, Adolf Meyer, Max Hertwig, Bernhard Weyrather (links hinter Hertwig), Jean Krämer, Walter Gropius - mit Plan). Gropius arbeitete während seiner Zeit für Behrens unter anderen an den Bauten für die AEG und dem Haus Cuno in Hagen.

Selbständigkeit und Deutscher Werkbund

1910 eröffnete Gropius sein eigenes Architekturbüro, entwarf aber auch als Industriedesigner Inneneinrichtungen, Tapeten, Serienmöbel, Autokarossen und eine Diesellokomotive. Über die Bekanntschaft von Karl Ernst Osthaus kommt er zum Deutschen Werkbund (DW) und organisiert mit dessen Unterstützung 1912 eine Sammlung vorbildlicher Entwürfe von Fabrikwaren für das Museum für Kunst in Handel und Gewerbe. Für die Ausstellung des DW 1914 in Köln baute Gropius mit Adolf Meyer zusammen eine Musterfabrik, die sich unter anderem wegen der rund verglasten Treppentürme als wichtiger Beitrag zur modernen Architektur erweisen sollte.

Das Fagus-Werk

Der Unternehmer Carl Benscheidt (1858–1947) erteilte Walter Gropius 1911 den Auftrag, für seine Schuhleistenfabrik ein neues Fabrikgebäude zu errichten. Der Neubau sollte nach möglichst modernen Gesichtspunkten errichtet werden und den Mitarbeiter gut durchlüftete und helle Arbeitsplätze bieten. Mit dem Fagus-Werk in Alfeld an der Leine entwarf Walter Gropius gemeinsam mit Adolf Meyer sein bedeutendstes architektonisches Werk in dieser Zeit und neben der AEG-Turbinenfabrik von Peter Behrens eines derwichtigsten Industriebauten der Architektur der Moderne.

Das Fagus-Werk in Alfeld (siehe Farbfotografie unten links) gilt mit seiner Skelettbauweise mit Stahlträger und seiner Vorhangfassade aus Glas als richtungsweisendes Werk der Architektur der Moderne. Die kreuzförmigen Pfeiler verändern sich nach oben hin und werden schlanker, dazwischen befindet sich die Glasschürze. Die Verglasung ist in einem Stahlrahmen gefasst –ursprünglich hatte Gropius die Fassade vor den Pfeilern geplant. Auf Deckenhöhe befinden sich Stahlverkleidungen statt der Glasscheiben. Diese Blechschürze läuft an der Ecke bis um das Treppenhaus herum. Revolutionär an diesem Gebäude ist die „offene“ Ecke“ aus Glas.

Zusammen mit Meyer nahm Gropius noch 1922 an dem berühmten Architektenwettbewerb für den Neubau des Tribune Tower in Chicago teil. Unter den eingereichten Entwürfen von Gropius/Meyer, Eliel Saarinen, Bruno Taut und Adolf Loos konnte sich der Entwurf von Mead Howells und Raymond Hood durchsetzen.

Alma Mahler, Ilse Frank und Manon

Bereits im ersten Kriegsjahr 1914 war Gropius eingezogen worden. 1915 heiratete Walter Gropius Alma Mahler, die Witwe des 1911 verstorbenen Komponisten Gustav Mahler, mit der seit 1910 ein Verhältnis hatte. 1916 kam die gemeinsame Tochter Manon zur Welt. Während des Krieges, bei dem er vorwiegend an der Westfront eingesetzt wurde, kam er beinahe ums Leben und wurde mit dem Eisernen Kreuz ausgezeichnet.

Nach Kriegsende schließt sich Gropius der sogenannten Novembergruppe an und und leitet neben Bruno Taut, Cesar Klein und Adolf Behne den sogenannten „Arbeitsrat für Kunst“. Zu den Forderungen gehörten unter anderem: die Anerkennung aller Bauaufgaben als öffentliche und nicht private Aufgaben, die Abschaffung aller Beamtenprivilegien, die Befreiung des Unterrichts für Architektur, Plastik, Malerei und Handwerk von staatlicher Bevormundung und die Bildung einer Reichsstelle zur Sicherung der Kunstpflege. 1919 organisierte Gropius für den Arbeitsrat die „Ausstellung für unbekannte Architekten“ in Berlin, Weimar und Magdeburg. Später bildete sich aus den führenden Mitgliedern des Arbeitsrates die „Gläserne Kette“ zugesandter Briefen, denen neben den Brüdern Bruno und Max Taut und Gropius unter anderem auch Hermann Finsterlin sowie Hans und Wassili Luckhardt und Hans Scharoun angehörten.

Seine Ehe mit Alma Mahler wurde 1920 geschieden, das Sorgerecht für die vierjährige Tochter Manon erhielt Alma. Gropius heiratete 1923 die Buchhändlerin Ilse Frank (1897 – 1983), die für ihren Mann organisatorische Arbeiten übernahm und als seine Lektorin tätig war. Die Ehe blieb nach dem Verlust eines ungeborenen Kindes im August 1925 kinderlos. Gropius einige Tochter Manon starb 1935 in Wien an Kinderlähmung während sich ihr Vater im Exil in England befand.

Gründer und Chef des Bauhaus

Walter Gropius ist als Gründer des Bauhauses und als Architekt des Hauptgebäudes und der Meisterhäuser in Dessau auch der Leiter und Gestalter der bekanntesten deutschen Schule der Moderne. 1919 wurde Gropius auf Vorschlag des belgischen Architekten Henry van der Velde als dessen Nachfolger zum Direktor der Großherzoglich-Sächsischen Hochschule für Bildende Kunst in Weimar ernannt. Er gab der neuen Schule den Namen „Staatliches Bauhaus in Weimar“. Gropius hatte das Amt des Direktors (zunächst in Weimar bis 1926 und danach in Dessau) inne. Gropius konnte als Lehrer zunächst die Künstler Lyonel Feininger, Johannes Itten und Josef Albers und ab 1921 Paul Klee und Oskar Schlemmer und schließlich ab 1922 Wassily Kandinsky für das Bauhaus gewinnen. 1923 wurde der Konstruktivist Lászlo Moholy-Nagy als Nachfolger von Johannes Itten.

Die Lehre am Bauhaus bestand aus dem Vorkurs und der Arbeit in den Werkstätten. Die Werkstätten wurden von den Künstlern, die sich Meister der Form nannten und den Handwerksmeistern geleitet. 1920 wurde von Adolf Meyer eine Architekturabteilung ins Leben gerufen.

Das Bauhaus in Dessau

Nachdem sich die Machtverhältnisse nach der Landtagswahl in Thüringen im Februar 1924 geändert hatten, halbierte die neue Landesregierung (DVP) den Etat.  Der Meisterrat beschloss daraufhin 1925 den Umzug nach Dessau, wo der Flugzeugbauer Hugo Junkers eine Förderung anbot und wo eine politische Unterstützung für das Bauhaus bestand. Im März 1925 erhielt das Büro Gropius von der Stadt Dessau den Auftrag, das Gemeinschaftsgebäude der Kunstgewerbe- und Handwerkerschule Dessau (ab 1926 Technische Lehranstalten) und des Bauhauses zu entwerfen. Im September 1925 war der Baubeginn für das gemeinsame Schulgebäude und bereits am 21. März 1926 war das Richtfest. Am 4. Dezember 1926 wurde das neue, von Gropius entworfene Bauhausgebäude eingeweiht.

Gropius hatte den im internationalen Stil entworfenen Gebäudekomplex sehr systematisch angeordnet. Es besteht aus fünf additiv in Flügelform angeordneten, funktional gegliederten Teilen: Einem Flügelbau der „Kunstgewerbe- und Handwerkerschule“ (spätere Technische Lehranstalten), dem Werkstättentrakt und dem Atelierhaus. Im Atelierhaus sind die Wohnateliers für die Studenten untergebracht. Der Nordflügel der Handwerkerschule und der Werkstättentrakt sind durch eine zweigeschossige Brücke verbunden. Diese Brücke war für Verwaltungsräume und das Baubüro von Gropius (später die Architekturabteilung des Bauhauses) gedacht. In einem flachen Bau zwischen Werkstättentrakt und Atelierhaus befinden sich Aula und Bühne sowie die Mensa des Bauhauses. Besonderes Kennzeichen des Gebäudes in Dessau ist der als Glasvorhangfassade konzipierte Werkstattflügel zur Straßenseite. 

Siedlungsbauten von Gropius in der Weimarer Republik

Ab 1926 beschäftigte Gropius sich intensiv mit dem Massenwohnbau als Lösung der städtebaulichen und sozialen Probleme und tritt für die Rationalisierung des Baugewerbes ein. Für die von Ludwig Mies van der Rohe konzipierten Ausstellung des Deutschen Werkbundes entwirft er zwei Häuser für die Weißenhofsiedlung. Als 1928 sein Vertrag am Bauhaus ausläuft, empfiehlt er als seinen Nachfolger den Schweizer Architekt Hanns Meyer, unter dessen Leitung das Bauhaus sich politisch stärker nach links ausrichtet.

In der Zeit danach bis zum Ende der Weimarer Republik setzt Gropius in seinem eigenen Büro, in dem unter anderem Carl Fieger und Ernst Neufert arbeiten, seine Ideen durch die Errichtung von Siedlungsbauten um. Mit der Siedlung „Am Lindenbaum“ (1929/1930) war Gropius auch einer der Architekten am Projekt Neues Frankfurt unter Leitung des Frankfurter Stadtbaurats und Architekten Ernst May. Gropius entwarf auch zahlreiche Wohnbauprojekte wie die Siedlung Törten in Dessau (1926–1931), Dammerstock in Karlsruhe (1928/1929), sowie Wohnblocks in der Siemensstadt (1929/1930) und das Projekt Wannsee-Uferbebauung, ebenfalls in Berlin (1930/1931).

Drei Jahre in England

Nach Hitlers Machtergreifung sah sich Gropius verstärkt den propagandistischen Angriffen der Nationalsozialisten ausgesetzt. Mies van der Rohe, seit 1930 Direktor des Bauhauses, versuchte die Einrichtung durch politische Neutralität herauszuhalten. Doch Bauhaus galt für die Nazis als „Kirche des Marxismus“, und Gropius als deren Hauptpriester. Gropius, der sich zu dieser Zeit gerade bei einem Filmfestival in Italien befand, konnte im Oktober 1934 mit Hilfe des englischen Architekten Maxwell Fry mit seiner Frau Ilse nach England fliehen. Dort war er zunächst als Designchef für das Bauunternehmen Isokon tätig, das Einfamilien- und Apartmenthäuser im Stil der Moderne errichtete. Er wohnte in einer Wohnung der Lawn Road Flats in Hampstet von Isokon und sorgte dafür, dass auch Marcel Breuer und Lászlo Moholy-Nagy eine Beschäftigung bei Isokon erhielten. Während dieser Zeit starb seine Tochter Manon Gropius

Professor in Harvard, USA

Im Sommer 1937 konnten Gropius und seine Frau Ilse in die USA auswandern, wo er und seiner Freund Marcel Breuer wenig später aufgrund seines Kontakts zum MoMA-Mitarbeiter Philip Johnson gemeinsamen den Lehrstuhl für Architektur an der „Graduate School of Design“ der Harvard University in Cambridge, Massachusetts, teilten. Die Philantropin Helen Storrow erwarb für Gropius Grund und finanzierte für ihn den Bau im seines Hauses in Lincoln. Breuer und Gropius arbeiteten auch zusammen an Projekten wie The Alan I W Frank House in Pittsbourgh und dem Aluminium City Terrace Projekt in New Kensington. Bereits 1938 wurde Gropius zum Vorsitzender des Department of Architecture in Harvard ernannt. 1944 wurde Gropius in die USA eingebürgert. Als Lehrer übte Gropius in Harvard bis zu seiner Emeritrierung im Jahr 1956 auch in den USA einen beträchtlichen Einfluss aus. Zu seinen Schülern zählten unter anderem die US-Amerikaner Ulrich Franzen, Philip Johnson und Ieoh Ming Pei, der Japaner Fumihiko Maki, und der Austro-Australier Harry Seidler. Gropius war zudem Mitglied im Visiting Comitee desMassachusetts Institute of Technology (MIT), für das er in den 1950er-Jahren die Richards and Child residence halls entwarf.

The Architects´Collaborative (TAC)

1946 gründete Gropius als Primus inter pares ein Zusammenschluss für junge Architekten, The Architects´Collaborative (TAC). Entsprechend des Bauhaus-Geistes stand dabei die Team-Arbeit im Vordergrund. Der TAC gehörten als Partner Norman und Jean Fletcher, John und Darah Harkness, Robert und Louis MacMillan sowie Benjamin C. Thompson an. Zu den Arbeiten von TAC, das bis 1995 bestand, gehört das Büro des Graduate Center of Harvard University in Cambridge. Auch zog es

Späte Großprojekte in den USA und im Ausland

Auch nach Ende seiner akademischen Laufbahn war Gropius bis ins hohe Alter als Architekt aktiv. Zu den großen Bauten, an denen er beteiligt ist, zählen die University of Baghdad im Irak, der Wolkenkratzer Pan Am Building (heute: Metlife) in New York City sowie das John Fitzgerald Kennedy Federal Building in Boston.

Interbau und Gropiusstadt

In seinen letzten Lebensjahren war Gropius auch wieder häufig in Berlin tätig, wo er unter anderem 1957 im Rahmen der Interbau einen neungeschossigen Wohnblock im Hansaviertel errichtete. Die konkave Südfront und das offene Erdgeschoss gelten bei diesem Gebäude als typisches Beispiel einer „späten Moderne“. Auch die auf rund 18.500 Wohnungen geplanten Trabantenstadt Gropiusstadt in Berlin geht auf Plänen seines Namensgeber und der TAC zurück. Mit dem Mauerbau am 13. August 1961 änderten sich schlagartig die Rahmenbedingungen in West-Berlin: da keine Wachstumsflächen nach außen mehr verfügbar waren, mussten die Bauvorhaben nun deutlich verdichtet werden. Statt der ursprünglich vorgesehenen 14.500 Wohnungen wurden nun auf 264  Hektar fast 19.000 Wohneinheiten für mehr als 50.000 Menschen vor. Als Folge der höheren Dichte wurden nun mehr Flächen für Infrastruktureinrichtungen (Schulen, Einkaufszentren etc.) und Stellplätze benötigt, sodass die Gebäude auf der verbleibenden Fläche deutlich in die Höhe wachsen mussten und die Grünflächen geringer ausfielen. Als Folge entwickelte sich die Gropiusstadt konträr zum Geist von Gropius in den 1980er-Jahren zum sozialen Brennpunkt von West-Berlin.

Werke (Auswahl)

1912: Fagus-Werk, 1. Bauabschnitt, Alfeld

1914: Wohnsiedlung „Eigene Scholle“, Wittenberge

1914: Fagus-Werk, 1. Bauabschnitt, Alfeld

1921: Haus Sommerfeld, Berlin-Dahlem

1922: Denkmal der Märzgefallenen, Weimar

1922: Stadttheater Jena

1924: Fabrikgebäude der Landmaschinenfabrik Gebr. Kappe & Co., Alfeld,

1924: Wohnhaus Felix Auerbach, Jena

1924: Entwurf Friedrich-Fröbel-Haus (nicht erbaut), Bad Liebenstein

1926: Bauhaus Hauptgebäude, Dessau

1926: Bauhaus Dessau, „Meisterhäuser“

1928: Siedlung Törten, Dessau

1928: Entwurf für Stadthalle, Museum und Sportforum Halle (unausgeführt)

1929: Städtisches Arbeitsamt Dessau

1927: Zwei Häuser in de Weißenhofsiedlung, Stuttgart

1929: Wohnhaus für Therese Zuckerkandl, Jena

1929: Haus Lewin, Fischerhüttenstr. 106, Berlin

1929: Siedlung Dammerstock, Karlsruhe

1930: Siedlung „Am Lindenbaum“ , Frankfurt am Main

1930: Siedlung Siemensstadt, Berlin

1932: Typenhäuser für die Hirsch Kupfer- und Messingwerke, Finow

1936: Village College, Impington, Cambridge, Großbritannien

1936: 66 Old Church Street, Chelsea, London, Großbritannien

1937: Gropius House, Lincoln, Massachusetts, USA

1939: Waldenmark, Wrightstown Township (mit Marcel Breuer), Pennsylvania, USA

1944: Aluminium City Terrace, New Kensington, Pennsylvania, USA

1948: Peter Thacher Junior High School, Attleboro, Massachusetts, USA

1950: Harvard University Graduate Center (mit TAC), Cambridge, USA

1953: Wohnhaus Stichweh, Alleehof 4, Hannover

1957: University Baghdad, Bagdad, Irak

1957: Wohnhaus in der Interbau, Berlin

1959: Mechal Reese Hospital, Chicago, USA

1959: Pan-Am Building (heute: Metlife), New York City, USA

1960: Synagoge Temple Oheb Shalom, Baltimore, USA

1960: Entwurf der Gropiusstadt, Berlin

1961: Botschaft der USA, Athen, Griechenland

1965: Porzellanfabrik Rosenthal am Rotbühl, Selb

1966: John F. Kennedy Federal Office Building, Boston, USA

1968: Glaskathedrale (Thomas Glaswerk), Amberg

1969: Tower East, Shaker Heights, Ohio, USA

1970: Huntington Museum of Art, Huntington, West Virginia, USA

1972: Hotelanlage Porto Carras, Chalidiki, Griechenland

Bücher (Auswahl)

1923: Idee und Aufbau des staatlichen Bauhauses

1925: Internationale Architektur.

1956: The Scope of Total Architecture

 

Bildnachweis: Bauhaus Dessau 21. August 2009, Lelikron; Die Assistenten von Peter Behrens, 1908; A portrait of the German architect Walter Gropius, founder of the Bauhaus school of architecture. The photo is taken by Louis Held c. 1919; Das Fagus-Werk, Hauptgebäude (Frontale), Foto: Carsten Janssen