Der Wiener Papst der Postmoderne: Werk und Kontext von Hans Hollein

Im Zentrum steht die Frage nach der aktuellen Bedeutung und Rezeption der Postmoderne am Beispiel des Werkes des Pritzkerpreisträgers Hans Hollein (1934-2014) in Wien. Heute Abend eröffnet ein Podiumgespräch mit dem Architekten Matthias Castorph und dem Soziologen Stephan Trüby die Ausstellung.

 

Mit den Podiumsgästen Prof. Dr. Matthias Castorph und Prof. Dr. Stephan Trüby kann man sich fragen: Was war oder bleibt durch die Postmoderne relevant? Wie haben sich diese Werke in alltäglichen Situationen er- und verhalten? Wer diese Fragen nach dem Architekturclub-Abend vertiefen will, dem sei die Ausstellung mit Fotografien Hollein‘scher Bauten in Wien in aktuellem Kontext empfohlen. Sie entstand im Rahmen eines Seminars von Matthias Castorph und Architekturfotograf Michael Heinrich für Architekturstudenten an der TU Kaiserlautern und konfrontiert die aktuellen Fotos mit Zitaten aus Schlüsseltexten von Hans Hollein, der in den 1980er-Jahren den renommierten Pritzker-Architekturpreis erhielt.

Werk und Verhalten - Alltägliche Situationen Hans Holleins Bauten in Wien

Wann: Ausstellungseröffnung am Montag, 19.06.2017, 19.00 Uhr | Ausstellungsdauer: Montag, 19.06.2017, bis Mittwoch, 28.06.2017, Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag, 09.00 -17.00 Uhr, Freitag, 09.00 -15.00 Uhr, feiertags und am Wochenende geschlossen  
Wo:  Haus der Architektur, Bayerische Architektenkammer, Waisenhausstr. 4
80637 München

Bildnachweis: Hans Hoollein 1976,  http://siarchives.si.edu/collections/siris_sic_9135

Innenansicht von Vulcania 1997–2002, Foto:  slawojar