Union Investment kauft Core Büroensemble in der Maximilianstraße

Mit der Premiumlage am Altstadtring verspricht sich die Fondsgesellschaft der Volks- und Raifeisenbanken nachhaltige Mieterträge für den Fonds UniImmo: Deutschland. Der Neuerwerb ist nicht die einzige Großimmobilie in München, die sich im Eigentum der Union Investment befindet.

 

Der Münchener Gewerbeimmobilienmarkt bleibt auch 2014 eine der wichtigsten Zielmärkte für Union Investment. Zu Jahresbeginn sicherten sich die Investment Manager mit dem Büro- und Geschäftshaus Maximilianstraße 35 eine der prominentesten Adressen innerhalb des nachgefragten Altstadtringes. Das im Jahr 1996 erbaute, 19.391 Quadratmeter Büro- und Einzelhandels- und Wohnfläche umfassende Ensemble ergänzt das Portfolio des Offenen Immobilienfonds UniImmo: Deutschland. Union Investment übernimmt das Objekt von einer international investierenden Fonds-Gruppe. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

Die hohe Adressqualität – das fünfgeschossige Gebäude fungiert als Scharnier zwischen der Luxuseinkaufsmeile in der City und dem Altstadtring – spiegelt sich im Mieterbesatz und der hochwertigen Ausstattung wieder. Das an insgesamt 13 Unternehmen, darunter BNP Paribas und die  Anwaltssozietäten White & Case und Allen & Overy, vermietete Objekt weist derzeit einen Vermietungsstand von rund 75 Prozent auf. Die durchschnittliche Mietvertragslaufzeit beträgt 5,9 Jahre. Die exzellente Lage verspricht eine hohe Mieterbindung und gutes Nachvermietungspotenzial. Zu den Vorzügen des Objektes, das den Altstadtflair an der Maximilianstraße mit der Modernität der Bauzeilen am Karl-Scharnagl-Ring verbindet, gehört der hohe Stellplatzschlüssel mit insgesamt 243 Parkeinheiten. Durch seine insgesamt vier Eingangsbereiche ist das Gebäude bestmöglich erschlossen und kann pro Etage in bis zu fünf Mietbereiche aufgeteilt werden. Das Ensemble befindet sich in unmittelbarer Nähe zum CityQuartier Fünf Höfe, das Union Investment seit 2003 im Bestand des Schwesterfonds UniImmo: Europa hält.

 

Quelle: Pressemeldung Union Investment Hamburg, 20. Januar 2014

Bild: Union Investment Hamburg