LaSalle hat das metris verkauft

Der LaSalle German Income & Growth Fund (GIG) hat sein Bürogebäude metris  im Bezirk Neuhausen-Nymphenburg verkauft. Der Bürokomplex besteht aus insgesamt sieben Häuser mit einem zwölfgeschossigen Hochhaus im Münchener Arnulfpark.

 

Der vom GIG Ende 2012 zum Verkauf angebotene Bürokomplex  an der S-Bahnhaltestelle Donnersbergbrücke im Stadtteil St. Vinzenz im Bezirk Neuhausen-Nymphenburg sei , so das Maklerunternehmen Colliers Schauer & Schöll, im ersten Quartal dieses Jahres veräußert worden. "Die bislang größte Transaktion 2013 wurde im Arnulfpark realisiert", berichtet Tobias Seiler, Analyst bei Colliers Schauer & Schöll in München. "Das LEED-Gold-zertifizierte Büroensemble wurde an einen institutionellen Investor veräußert." Colliers war vom Eigentümer mit der Verkaufstransaktion beauftragt worden. Die Kaufsumme liegt laut Marktkreisen bei einem dreistelligen Millionen-Euro-Betrag.  

Neben den den flexibel nutz- und gestaltbar als Großraum- oder Einzelbüros mit weist es Dachterrassen für  Pausen und   Meetings und ein Inhouse-Gastronomiekonzept und Teeküchen auf.  „Das nahezu vollvermietete Gebäude ist mit einer herausragenden Architektur zum innerstädtischen Wahrzeichen Münchens avanciert“, betonte David Ironside, der LaSalle GmbH. LaSalle German Income & Growth Fund (GIG) ist ein geschlossener Immobilienfonds, der mit rund einer Milliarde Euro in deutsche Gewerbeimmobilien investiert ist. Fondsmanager ist LaSalle Investment Management. Weltweit verwaltet LaSalle Investment Management rund 46,7 Milliarden US-Dollar direktes und indirektes Immobilienvermögen (Stand 2. Quartal 2012).

 „Wir sehen nun einen günstigen Zeitpunkt für den Verkauf“, erläuterte im Herbst 2012 LaSalle- Geschäftsführer Ironside.