Maxvorstadt: Neue Siemens-Zentrale eingeweiht

Die Bauarbeiten an der neuen Siemens-Konzernzentrale am Wittelsbacherplatz in München sind abgeschlossen. Am 24. Juni 2016 wurde der vom dänischen Architektenbüro Henning Larsen entworfene Gebäudekomplex eingeweiht. Die rund 45.000 Quadratmetern oberirdischer Gebäudefläche soll für rund 1200 Mitarbeiter ein inspirierendes Arbeitsumfeld bieten.

 

Auf rund 45.000 Quadratmetern oberirdischer Geschossfläche bietet die neue Zentrale am Wittelsbacherplatz 2 im Universitätsviertel der Maxvorstadt nach der Eröffnung am 24. Juni 2016 ein modernes, inspirierendes Arbeitsumfeld für rund 1.200 Mitarbeiter. Das Erdgeschoss mit den grünen Innenhöfen, einem Café und einem Restaurant ist weitestgehend für die Öffentlichkeit frei zugänglich. Die spektakuläre Skulptur "The Wings" des amerikanischen Architekten Daniel Libeskind markiert den Eingang der neuen Konzernzentrale der Siemens AG am Oskar-von-Miller-Ring (siehe Bild links).

Hohe Priorität für Energieeffizienz

Umweltfreundlichkeit und Energieeffizienz spielen dabei eine besondere Rolle: Der Neubau wird die weltweit höchsten Standards für Nachhaltigkeit erfüllen. Gemeinsam mit der Stadt München hatte das Unternehmen das Bauvorhaben 2010 bekanntgegeben und einen Architektenwettbewerb ausgelobt. Der Gewinnerentwurf des dänischen Architekturbüros Henning Larsen Architects kombiniert Tradition mit Zukunft: Das historische Palais Ludwig Ferdinand und sein Nachbargebäude wurden saniert und nahtlos in den hochmodernen Neubau integriert.

Große Bereiche für Öffentlichkeit zugänglich

Nach der Eröffnung des Neubaus im Sommer 2016 werden das Erdgeschoss mit den grünen Innenhöfen, einem Cafe, einem Restaurant und einem Wasserspiel frei zugänglich sein. Diese Passage eröffnet den Münchnern und Besuchern der Bayerischen Landeshauptstadt einen neuen Fußweg zwischen der Münchner Innenstadt und dem Museumsviertel. Umgesetzt wird das Projekt von Siemens Real Estate, das als führendes Corporate Real Estate Unternehmen die gesamten Immobilienaktivitäten von Siemens verantwortet.

Ein Übergang im dritten Obergeschoss bindet das historische Ludwig-Ferdinand-Palais an den Neubau an. Die neue Siemens-Konzernzentrale eröffnet zudem den Münchnern und Besuchern der Bayerischen Landeshauptstadt über eine Passage einen neuen Fußweg zwischen der Münchner Innenstadt und dem Museumsviertel (siehe Bild links).

Atrium als Herzstück des Gebäudes

Ebenfalls für die Öffentlichkeit zugänglich ist das großzügige und eindrucksvolle Atrium. Es dient als Eingangsbereich für Mitarbeiter und Besucher. Der bis zum Dach geöffnete Raum ermöglicht freie Blickbeziehungen innerhalb des Gebäudes und einen offenen Dialog auch über Abteilungsgrenzen hinweg.

Die Büros in allen sechs Obergeschossen der Siemens-Konzernzentrale sind nach den Kriterien Funktionalität und Komfort optimiert. Die Einzelarbeitsplätze sind entlang der Glas-Fassaden angeordneten. Ausgestattet mit elektrisch höhenverstellbaren Schreibtischen und rückenfreundlichen Bürostühlen entsprechen sie modernsten ergonomischen Gesichtspunkten. Die integrierte IT- und Kommunikations-Ausstattung, Akustik- und Sichtschutzpaneele ermöglichen konzentriertes Arbeiten.

Quelle: Pressemeldung Siemens AG vom 14.06.2016

Bilder: Siemens AG