Oberföhring: Klaus Wohnbau startet Verkauf im Prinz Eugen Park

Die Klaus Wohnbau verwirklicht in dem Neubauquartier der ehemaligen Prinz Eugen Kaserne ihr Projekt „Prinz“ mit insgesamt 16 Atriumhäuser und 16 Stadtwohnungen. Nun wurde mit dem Verkauf der Wohneinheiten begonnen.

 

Mit dem Prinz-Eugen-Park entsteht auf dem 30 Hektar großem Areal in Oberföhring im Stadtbezirk Bogenhausen unweit von Isar und Herzogpark ein neues Stadtquartier, das seinem Namen alle Ehre macht: Zahlreiche Biotope, alter Baumbestand und großflächige Wiesen verleihen dem Grundstück bereits heute einen parkähnlichen Charakter, der auch durch die kleinteilige Neubebauung erhalten bleiben wird. Die Klaus Wohnbau realisiert hier mit dem Projekt Prinz insgesamt 16 Atriumhäuser und 16 Stadtwohnungen. Die fünf Farben von Prinz stehen für die Leitmotive, die nicht nur Klaus Wohnbau bei der Planung immer fest im Blick hatte, sondern auch bereits bei der Entwicklung des Städtebaulichen Konzepts eine wesentliche Rolle spielten: Ökologie, Mobilität, Architektur, moderne Wohnformen, Freizeitwert.

Zum ökologischen Ansatz gehört der bewusste Umgang mit Ressourcen. Zum Bau werden deshalb ein wesentlicher Anteil von nachwachsenden und nachhaltigen Rohstoffen wie Holz verwendet. Südausrichtungen und ausreichend Abstand zwischen den Häusern schützen vor Verschattung und ermöglichen eine hohe Sonneneinstrahlung. Auch für Regenwasser wird durch die Nutzung für WC- Anlagen eine Verwendung gefunden. Das energetische Konzept sieht vor, dass alle Gebäude nach dem KfW-Standard Effizienzhaus 40 auf Basis der EnEV 2016 geplant werden.

Schnell von A nach B zu kommen ist heute eines der wichtigsten Kriterien bei der Suche nach einem neuen Wohnstandort – und das auch, wenn man kein eigenes Auto besitzt oder dieses gerade nicht verfügbar ist. Geplant ist hierzu ein Mobilitätskonzept für die Anwohner, mit der Möglichkeit, E-Bikes und Car-Sharing-Fahrzeuge zu nutzen. In der Tiefgarage werden zusätzlich Ladestationen für Elektroautos vorgesehen.

Das neue Stadtquartier ist durch die Tram mit den Linien 16 oder 18 schnell an das Stadtzentrum angebunden. Die Haltestelle „Prinz-Eugen-Park“ ist von Prinz nur einen kleinen Fußweg entfernt und liegt direkt am Quartierseingang an der Cosimastraße. Wer die U-Bahn bevorzugt nimmt den Weg über den „Arabellapark“ und ist von dort in zehn Minuten am Stachus. Darüber hinaus ist das Quartier gut an die A94 und A99 angebunden, wodurch Flughafen und das Münchener Umland schnell erreicht werden können.

Die Lage besitzt zudem einen hervorragenden Freitzeitwert. Zahlreiche beliebte Restaurants liegen in unmittelbarer Umgebung. Die Isar und der Biergarten St. Emmeransmühle sind mit dem Fahrrad in wenigen Minuten zu erreichen. Selbst der Weg in den Englischen Garten dauert nicht viel länger.

Für den Architekten Tobias de la Ossa bietet der Standort des Projekts Prinz mit seiner einmaligen Lage, einer starken Durchgrünung und der hohen Durchmischung von Gebäudetypologien außergewöhnliche Voraussetzungen. Basierend hierauf hat das Büro großzügige Atriumhäuser und klar gestaltete Stadthäuser entwickelt, die in Materialität und Farbigkeit miteinander korrespondieren, obwohl sie in Struktur und Wohnungstypus gänzlich unterschiedlich sind.

Die Atriumhäuser legen sich schützend um einen sorgfältig proportionierten, sehr privaten Innenhof. Die Dachaufbauten der dreigeschossigen Atriumhäuser verfügen zudem über eine südorientierte Dachterrasse. Die Stadthäuser dagegen orientieren sich allseitig zu den umgebenden Außenräumen hin. Vermittelndes Element sind hierbei geschützte Loggien, die über die Fassade übergreifen und sich teilweise mit hellen elektrisch steuerbaren Textilmarkisen individuell verschatten lassen. Die Wohnungsgrundrisse bieten Raum für unterschiedlichste Wohnformen und Lebensmodelle. Klassische Flure werden vermieden, indem diese Verkehrsflächen fließend in das Gesamtraumerlebnis der Wohnungen einbezogen sind. Auch die Küchen, als interpretierte, „zentrale Feuerstelle“ der Wohnung, sind kommunikativ und offen zum Wohnbereich gestaltet. So lassen sich teils außergewöhnlich kompakte Gesamtwohnungsgrößen realisieren, die dennoch über alle positiven Eigenschaften einer größeren Wohnung verfügen. Die großzügig zum Hof und nach Süden hin verglasten Atriumhäuser lassen eine sehr individuelle Raumbelegung zu, die sich auch im Generationenwandel sehr gut an sich ändernde Bedürfnisse anpassen lässt.

Die modernen dem Bauhausstil angelehnten Atriumhäuser verfügen über vier bzw. fünf Zimmer zuzüglich Untergeschoss und Atriumhof. Die zweigeschossige Variante mit vier Zimmern hat eine Wohnfläche von ca. 108 Quadratmeter. Die Variante mit fünf Zimmern mit einer Wohnfläche von ca. 132 Quadratmeter verfügt über ein zusätzliches Obergeschoss            mit angeschlossener Dachterrasse. Bei beiden Haustypen kann im Erdgeschoss auf Wunsch ein zusätzliches            Duschbad eingebaut werden, was zusätzliche Möglichkeiten in der Raumbelegung schafft. Die Kellerräume sind beheizt und damit flexibel nutzbar. Zusammen mit Untergeschoss und Atrium beträgt die Gesamtfläche der Häuser rund 190 Quadratmeter bzw. 212 Quadratmeter.

Die Verkaufspreise für die Atriumshäuser liegen zwischen 910.000 Euro und 1.130.000 Euro zuzüglich TG-Stellplatz. Neben den Atriumhäusern entstehen in Prinz 16 zwei bis vier Zimmer Wohnungen verteilt auf zwei Stadthäuser mit Wohnflächen von rund 44 Quadratmeter bis ca. 111 Quadratmeter. Alle Wohnungen überzeugen durch eine funktionale und kompakte Raumaufteilung, die durch fließende Übergänge zugleich eine Großzügigkeit und maximale Belichtung vermittelt.

Abhängig von der Wohnungsgröße und dem Stockwerk liegen die Preise bei durchschnittlich 8.300 Euro je Quadratmeter Wohnfläche zuzüglich TG-Stellplatz. Mit dem Verkauf der Atriumhäuser und Wohnungen wurde vor kurzem begonnen.

Quelle: Pressemeldung von Klaus Wohnbau im Oktober 2016

Visualisierung: Klaus Wohnbau/ de la Ossa Architekten