Gottfried Böhm: Ästhet des Betons

Der Bildhauer und Sohn des berühmten Kirchenbauers Dominikus Böhm wurde international durch seine skulpturalen Bauten aus Beton, Stahl und Glas berühmt. Am 9. Juni 2021 verstarb Gottfried Böhm im Alter von 101 Jahren in Köln.

 

Gottfried Böhm wurde am 23. Januar 1920 in Offenbach am Main als jüngster von drei Söhnen des Architekten und Kirchenbauers Dominikus Böhm und dessen Frau Maria Böhm geboren.Architektensohn

Dominikus Böhm stammte aus dem schwäbischen Jettingen und wurde an der Technischen Hochschule stark von Theodor Fischer beeinflusst und galt seit den frühen 1920er-Jahre als mit seinen Mitarbeiter Martin Weber und Rudolf Schwarz führender Vertreter der neuen kirchlichen Baubewegung. 1926 zog die Familie Böhm von Offenbach nach Köln, wo Dominikus  einen Ruf für eine Professur an den von Richard Riemerschmid geleiteten Kölner Werkschulen erhielt, die er bis 1936  innehatte. Gottfried Böhm besuchte das Kölner altsprachlich-humanistische Apostelgymnasium im Lindenthal. In Folge der Wirtschaftskrise und des NS-Zeit musste Dominikus Böhm, der 1931 in Köln-Marienburg sein eigenes Haus gebaut hatte, sein Architekturbüro verkleinern, auch verlor seine Bezüge von der Kölner Werkschule. 1939 zog sich Familie Böhm aus Köln wieder ins heimische  Jettingen zurück, wo Dominikus Böhm sein Architekturbüro weiterführte und wo sie den Bombardierungen auf Köln entkommen.

Krieg und Studium in München

Im selben Jahr wurde Gottfried Böhm zum Kriegsdienst eingezogen. Aufgrund einer 1942 in Russland erlittenen Fußverletzung wurde er vom Militärdienst befreit und konnte sein Architekturstudium an der TU München aufnehmen. Zu seinen Lehrern gehörten Adolf Abel, den sein Vater aus dessen Zeit als Kölner Stadtbaudirektor kannte,  und Hans Döllgast. Seiner Neigung und dem ursprünglichen Berufswunsch entsprechend, studierte Böhm parallel Bildhauerei bei dem Bildhauer Josef Henselmann an der Akademie der Bildenden Künste München. Kurz vor dem Ende des Zweiten Weltkriegs legte er seine Diplomprüfung ab.

Während seines Studiums hatte er die Architekturstudentin Elisabeth Haggenmüller (1921 – 2012) kennengelernt, mit der er bis 1947 weiter in München lebte, wo er freie Studien und Bildhauerarbeiten betrieb, und die er 1948 heiratete und mit der er später auch beruflich zusammenarbeitete. Aus der Ehe gingen vier Söhne hervor (Stephan, *1950; Markus, *1953; Peter, *1954; Paul, *1959), von denen drei heute ebenfalls als Architekten tätig sind.

Madonna in den Trümmern

Anstelle der im Krieg völlig zerstörten Kölner Kirche St. Kolumba blieb 1943 neben Teilen der spätmittelalterlichen Außenmauern lediglich eine Marienstatue erhalten. 1947 erhielt der junge Architekt Gottfried Böhm den Auftrag zum Bau einer Kapelle erteilt. So entstand schon von 1947 bis 1950 in den Ruinen eine achteckige, zeltartige, eingeschossige Marienkapelle, die von den Kölnern auch „ Madonna in den Trümmern“ (siehe Bild oben links) genannt wurde. Nach den Plänen des Schweizer Architekten Peter Zumthor wurde dann 2007 das Diozösenmuseum St. Kolumba als ein die Nachkriegskapelle vollständig integrierendes Bauwerk verwirklicht.

Architekt in Köln

Zurück in Köln, arbeitete Gottfried Böhm mit seinem Vater zusammen, wobei die Aufträge so aufgeteilt wurden, dass Gottfried Böhm unter eigenem Namen Projekte verwirklichen konnte. 1950/51 arbeitete Gottfied Böhm in einer Bürogemeinschaft mit seinem Kollegen Paul Pott und im Jahr 1950 war er bei der Wiederaufbaugesellschaft der Stadt Köln unter Rudolf Schwarz tätig.

1951 reiste er für ein halbes Jahr in die USA, wo er im New Yorker Architekturbüro des Franziskaners Cajetan Baumann arbeitete. Baumann war 1925 als Tischler nach New York ausgesandt worden und arbeitete dort – nach seinem Studium in den USA –  als Architekt für den Franziskanerorden. Während seiner Studienreise in den USA traf Gottfried Böhm auch mit den ehemaligen Leitern des Bauhauses Walter Gropius und Ludwig Mies van der Rohe zusammen. Nach seiner Rückkehr nach Köln war er im väterlichen Büro tätig und erbaute sein eigenes Haus in Köln-Weiß ganz im Stil der klassischen Moderne (Bild oben links). Als Dominikus Böhm 1955 starb, übernahm Gottfried das Büro.

Internationale Bekanntheit als Kirchenbauer

Gottfried Böhm verfolgte seinem Vater –zunächst durch dessen Vermittlung, später aufgrund seines eigenen Renommees – eine Karriere als Kirchenbauer. Im Zuge des Wiederaufbaus entstanden zahlreiche Sakralbauten: allein bis 1959 baute Gottfried Böhm 39 Kirchen. Als charakteristisch für Böhms Bauten, die zu Beginn häufig in Beton, später in Stahl und Glas ausgeführt wurden, gelten ihre räumliche Präsenz und Skulpturenhaftigkeit.

Einige von Böhms besonders prominenten Kirchenbauten sind als „expressionistisch“ bezeichnet worden oder gelten als Musterbeispiele des Umgangs mit dem Sichtbeton, dem Brutalismus. Als sein bekanntester Kirchenbau gilt die Wallfahrtskirche Maria, Königin des Friedens im Ortsteil Neviges in Velbert (siehe Bild oben, links). Der „Betonfelsen“ wurde von ihm 1968 entworfen und 1973 eingeweiht. Böhm konnte so eine Betonkonstruktion umsetzen, bei der die Wand- und Deckenelemente gegenseitig stützend eine Gemeinschaft ergeben.

Entsprechend des neuen Kirchenvertsändnisses des Zweiten Vatikanischen Konzils steht im Zentrum des Innenraums (siehe Foto oben rechts) der Hauptaltar, den die Emporen wie fensterreiche Häuser umgeben und zu dem eine breite Straße von außen hinführt.Das wiederkehrende Symbol der Innengestaltung ist die Rose als Zeichen der Manebsgeberin der Kirche, die der Gottesmutter Maria. Dessen großes Format in den Fensterverglasungen nimmt den Sichtbetonwänden des Innenraumes die Härte und dessen rot-weiße Farbfelder betonen bei geeignetem Einfall des Sonnenlichts die Weihe und Würde des Ortes atmosphärisch. Dieser spezielle „Böhm-Touch“ begründeten Gottfried Böhms internationale Bekanntheit.

Weitere Kirchenbauten dieses Stils sind die Christi Auferstehung (siehe Bild links) in Köln-Lindenthal und St. Gertrud (siehe Bild oben links, über Bild Neviges: Innere) im Kölner Agnesviertel. 

Expressionismus bei öffentlichen Bauten und Bauen im Bestand

Nachdem gegen Ende der 1960er-Jahre die Hochphase für Kirchenbauten deutlich abflaute, widmete sich Böhm vermehrt öffentlichen Gebäuden und in den 1970er Jahren dem Bau von Geschäfts- und Siedlungsbauten.

Im kristallinen Beton-Stil entstanden in Bergisch-Gladbach bis 1968 das Bethanien Kinder- und Jugenddorf Bergisch Gladbach und bis 1973 das Bensberger Rathaus.  Das Rathaus, das mit seinem Treppenturm an expressionistische Bauten der 1920er-Jahre erinnerten, integrierte Böhm als Sichtbetonbau in die Reste einer alten Burg. Zuvor hatte er bereits mit einer Erweiterungbau in der Godesburg in Bonn sein Können der Intergration von alter und moderner Architektur unter Beweis gestellt.

Von den Beton-Kathedralen zu den Glasbauten

Ab den 1980er-Jahren greift Böhm für seine Bauten zunehmend auf Stahl-Glas-Konstruktionen zurück. Als Experte für das Bauen im Bestand wurde er von 1982 bis 1989 bei der Wiederherstellung des Schlosses Saarbrücken herangezogen. Böhm überraschte dabei vor allem mit seinem Entwurf des markanten Mittelbaus, dessen Stahl-Glas-Konstruktion die beiden Schlossflügel verbindet.

Auch mit dem Entwurf der neuen Unternehmenszentrale des Baukonzerns Züblin in Stuttgart-Möhringen sorgte der Architekt, der als Baumeister der Betonkirche in Neviges herangezogen wurde, für eine Überraschung. Das 1985 eingeweihte Züblin-Haus fällt vor allem als Bürogebäude mit einem riesigen ungeheizten Glashaus auf. Die Büros befinden sich an den Seiten dieser Halle und entstanden aus industriell vorgefertigten Betonwerk. Die Speicherfähigkeit des Betons mildert den Temperaturunterschied zwischen Tag und Nacht und die Thermik in der hohen Halle bewirkt einen kontinuierlichen Luftaus- tausch. Bemerkenswert ist auch die Fassade aus mit Eisenoxyd rötlich eingefärbten Brüstungsplatten mit aufgesetzten Fensterpfosten und den etwas dunkleren tragenden Fassadenstützen. Das Dach der Halle wird von Dreigelenk-Stahlbetonrahmen getragen.

Ähnlich konstruiert ist für eine völlig andere Nutzungsart konzipierte von 1987 bis 1989 erbaute Maritim-Hotel. Auch hier bildet eine zentrale Glashalle als Atrium den öffentlichen Raum für Veranstaltungen. Böhm war dabei allerdings nur beratend tätig, der eigentlich Entwurf stammt vom Architekturbüro Krämer, Sieverts und Partner (KSP).

Vom damaligen Bundeskanzler Helmut Kohl (CDU) beauftragt, entwickelte Böhm auch lange vor der Wiedervereinigung in einem Gutachten die Idee einer begehbaren gläsernen Kuppel für das Reichtagsgebäude in Berlin. Der später bearbeitete Entwurf des britischen Architekten Norman Foster mußte dann auch diese Idee von Böhm aufgreifen und wurde dann mit den spiralförmig aufsteigenden Gehwegen in der Kuppel verwirklicht.

Die Krönung seiner gläsernen Bauwerke stellt die 2004 fertiggestellte – von oben an die gläserne Louvre-Pyramide von I. M. Pei erinnernde – neue Zentralbibliothek in Ulm dar (Bild links, links unten). Der 36 Meter hohe Bau bildet zusammen mit dem Museum Weishaupt, der Sparkasse und dem Münstertor die Neue Mitte Ulm, ein Platz, der sich zur Bibliothek in Form eines Amphitheaters öffnet. 
Das Gebäude gliedert sich über neun Geschosse. Sämtliche Bildschirmarbeitsplätze gruppieren sich um das zentrale Treppenhaus, wobei die Arbeitsplätze an der Fassade angeordnet wurden und den Blick auf die Stadt und die Alpen freigeben.

Erster deutscher Pritzker-Preisträger

1986 erhielt Gottfried Böhm als erster deutscher Architekt den renomierten Pritzker-Architekturpreis. Da der knapp dreißig Jahre später mit diesem Preis geehrte deutsche Architekt Frei Otto noch vor der Verleihung des Preises starb, ist Böhm der einzige lebende deutsche Pritzker-Preisträger. Die Jury, der unter anderem führende Architekten wie Kevin Roche, Fumihiko Maki und Ricardo Legoretta angehörten, lobte Böhms Verbindung von Tradition und Moderne und stellte ihn als Teil einer Tradition vor, ndem er als „Sohn, Enkel, Ehemann und Vater von Architekten“ bezeichnet wurde. Dabei wird auf die Vielseitigkeit der Nutzungsarten seiner Gebäude sowie sein Arbeitsstil hervorgehoben, die sich über einen Zeitraum von 40 Jahren die jeweils aktuellste und qualitätsvollste Bautechnik der jeweiligen Zeit bedient.

Architektur als Familien-Betrieb

Seit 1982 bezog Gottfried Böhm vermehrt seine Söhne mit in seine Bauprojekte ein. Eine solche intergenerative Zusammenarbeit hatte bereits sein Vater Dominikus Böhm mit dem jungen Gottfried praktiziert. Später arbeitete Gottfried auch zusammen mit seiner Frau Elisabeth an verschiedenen Projektenwie beim Haus Haggenmüller in Seeg im Allgäu (1946), der Foyererweiterung des Stuttgarter Opernhaus (1984) oder der WDR-Arkaden (1998) in Köln.

Nun entwarf Gottfried Böhm das Zentrum für Technologie in Düsseldorf (1987) und später das Hans Otto Theater in Potsdam (2006, siehe Bild unten links) gemeinsam mit seinem ältesten Sohn Stephan Böhm. Das Kaufhaus Peek & Cloppenburg (1995) in Berlin, das Stadthaus mit Hochgarage an der Köln-Arena (1998), die WDR-Arkaden in Köln (auch mit Elisabeth Böhm, 1998) und das Pfarrheim St. Wolfgang in Regensburg entstanden aus der Zusammenarbeit mit Peter Böhm. Mit seinem Sohn, dem Architekten Paul Böhm, entwarf Gottfried Böhm ein Wohn- und Geschäftshaus in Köln-Kalk und für die Zentralbibliothek in Ulm und für das Helios-Klinikum in Berlin Zehlendorf trug sein Sohn Markus Böhm Bemalungen in den Gebäuden bei. Böhms Architektenbüro wird seit 2006 weitgehend von den Söhnen Stephan, Peter und Paul Böhm fortgeführt; an ausgewählten Projekten ist Gottfried Böhm jedoch weiterhin beteiligt. Eine Vorstellung über den Familien-Architekturbetrieb gibt von Maurizius Staerkle-Drux  gedrehte Dokumentarfilm „Die Böhms – Architektur einer Familie“ aus dem Jahr 2014.

DİTİB-Zentralmoschee in Köln

Im Jahre 2006 erhielt Gottfried Böhm und sein Sohn Paul nach der Vergabe des 1- Preis in dem Planungswettbewerb den Auftrag für den Bau einer Moschee für die Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion e. V. (DİTİB) im Kölner Stadtteil Ehrenfeld. Mit dem Sakralbau kehrte Gottfried Böhm wieder zu seinen Anfängen zurück, zumal der dominierende Einsatz von Sichtbeton als seine zeitgemäße Interpretation des Sakralbaus für ein islamisches Bauwerk schien. Am 7. November 2009 fand die Grundsteinlegung und am 2. Februar 2011 fand nach der Fertigstellung der Rohbauten der 37 Meter hohen Kuppel und der zwei 55 Meter hohen Minarette das Richtfest statt. Doch seither wurde der Eröffnungstermin wiederholt verschoben. Das Bauwerk entwickelte sich zum Zankapfel zwischen den Architekten und den Auftraggebern und geriet zwischen politischen und religiösen Gruppen zum Streitobjekt.

Im Oktober 2011 wurde bekannt, dass die Bauherrin DİTİB die Zusammenarbeit mit dem Planungsbüro des Architekten Paul Böhm aufgekündigt hatte. Sie warf dem Architekturbüro Mängel bei Planung und Bau der Moschee vor. Architekt Böhm bestritt diese und warf der DİTİB bewusste Diskreditierung seines Architekturbüros vor. Dem neuen DİTİB-Vorstand wurde vorgehalten, eine sehr traditionalistische Haltung zu vertreten und ein Problem mit Böhm zu haben. Die DİTİB ist offenbar über die Religionsbehörde stark an die AKP-Regierung von Recep Erdoğan angebunden, die sich schwer mit der modernen Architektur der Böhms anfreunden können.

Werke (Auswahl)

1946: Haus Haggenmüller (mit Elisabeth Haggenmüller), Seeg im Allgäu

1947: Madonna in den Trümmern in St. Kolumba, Köln

1951: Ein- und Zweifamilienhäuser (mit Paul Pott), Marienburg, Köln

1953: Haus Kendler, Junkersdorf, Köln

Marienkirche (heute: Fatimakirche), Wilhelmshöhe, Kassel

1959: Siedlung Niederkassel, Niederkassel, Köln

1961: Kirchenzentrum in Jīngliáo, Taiwan

1965: St. Gertrud, Agnesviertel, Köln

1965: Haus Böhm, Weiß, Köln

1965: St. Rochus, Jülich

1965: St. Christophorus, Brookweg 30, Oldenburg

1965: Ignatiuskirche, Frankfurt am Main

1966: Katholische Universitätsklinikkirche St. Johannes der Täufer, Lindenthal, Köln

1967: Kapelle im Hildegardis-Krankenhaus, Lindenthal, Köln

1968: Haus Prof. Paul Böhm, München

1970: Christi Auferstehung, Lindenthal, Köln

1970: St. Matthäus, Garath, Düsseldorf

1971: Wohn- und Geschäftshaus Ricarda-Huch-Straße, Garath, Düsseldorf

1973: Wallfahrtskirche Maria, Königin des Friedens, Neviges, Velbert

1974: Wohnquartier Seeberg-Nord, Chorweiler, Köln

1975: Erzbischöfliche Diözesanmuseum Paderborn, Paderborn

1976: Herz-Jesu- und Mariä-Sühne-Kirche („Maria vom Sieg“) Wigratzbad, Opfenbach im Allgäu

1976: Bensberger Rathaus, Bensberg, Bergisch-Gladbach

1977: Neue Rathaus, Bocholt

1979: Landesbetrieb Information und Technik Nordrhein-Westfalen, Golzheim, Düsseldorf

1980: Bürgerhaus Bergischer Löwe, Bergisch Gladbach

1980: Altstadt-Center, Bad-Godesberg, Bonn

1980: St.-Amandus-Siedlung, Rheinkassel, Köln

1985: Züblin-Bau, Möhringen, Stuttgart

1986: Wohnsiedlung Gütergasse I und II, Zündorf, Köln

1989: Universitätsbibliothek und Auditorium, Mannheim

1989 Schloss Saarbrücken Neubau Mittelrisalit (mit Nikolaus Roisny, Alfred Werner Maurer), Saarbrücken

1992: Bezirksrathaus, Kalk, Köln

1993: Stadttheater, Itzehoe

1995: Kaufhaus Peek & Cloppenburg (mit Peter Böhm), Charlottenburg, Berlin

1996: WDR Arkaden (mit Elisabeth Böhm, Peter Böhm), Altstadt-Nord, Köln

1998: Stadthaus mit Hochgarage an der Köln-Arena (mit Peter Böhm), Deutz, Köln

1991: Verwaltungsgebäude der Deutschen Bank, Kirchberg, Luxemburg

2004: Neue Zentralbibliothek Stadtbibliothek Ulm

2006: Hans-Otto-Theater (mit Stephan Böhm), Potsdam

im Bau: DİTİB-Zentralmoschee Köln, Ehrenfeld, Köln

Bildnachweis: Gottfried Böhm 1986 ©2016 The Hyatt Foundation; Gottfried Böhm. Foto aus: Wolfgang Voigt (Hg.): Gottfried Böhm. Berlin 2006, S. 211 Gottfried Böhm am 23. Januar 2015 bei der Premiere des Films „Die Böhms – Architektur einer Familie“ im Weisshaus-Kino, Köln, Foto: Elke Wetzig; Kapelle „Madonna in den Trümmern“, Teil der ehemaligen Kirche Kolumba, heute Diözesanmuseum Köln. Architekt Kapelle: Gottfried Böhm, Foto: Elke Wetzig Elya; Velbert-Neviges, Mariendom, Foto: Rabanus Flavus; Maria Königin des Friedens, Velbert-Neviges, 1963-72. Foto aus: Wolfgang Voigt (Hg.): Gottfried Böhm. Berlin 2006, S. 71; Züblin-Haus, Pressestelle Züblin; Paul Böhm, Gottfried Böhm, dessen älterer Bruder Paul Böhm und Stephan Böhm (v.l.n.r.) bei der Aufführung des Films zu Gottfried Böhms 95. Geburtstag am 23. Januar 2015 im Kölner Weißhauskino; DITIB-Zentralmoschee Köln, Foto: Ulrich Lohrer