Werksviertel: KPMG mietet 31.000 Quadratmeter im Projekt Optineo

Die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft wird in das von Wöhr + Bauer gemeinsam mit der Familie Maltz entwickelte Büroprojekt Optineo ziehen. Die Fertigstellung ist 2022 geplant.

 

Vom Westend ins Werksviertel: Die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft KPMG zieht in die von Wöhr + Bauer gemeinsam mit Familie Maltz entwickelte Landmark-Immobilie Optineo. Dieses wird derzeit auf dem Gelände der früheren Optimol-Ölwerke an der Friedenstraße 10 im Werksviertel von Berg am Laim errichtet. Errichtet wird das Optineo nach dem Entwurf des Architekturbüro Nieto Sobejano Arquitectos.

Insgesamt sollen bis 2022 oberirdisch rund 32.000 Quadratmeter BGF oberirdisch mit
rund 1.100 Quadratmeter Terrassen sowie 417 Stellplätze in Tiefgaragen entstehen.
Laut Pressemeldung sollen zu 2500 Mitarbeitern von KPMG eine Fläche von bis zu 31.000 Quadratmeter beziehen, wodurch der Neubau nahezu vollvermietet wäre.

„Den Zuschlag hat KPMG erhalten, da wir mit ihr diese besondere Architektur auch umsetzen können. Einerseits gibt das Unternehmen mit seiner internationalen Belegschaft nachhaltige Impulse in das aufstrebende Viertel, andererseits profitiert das Unternehmen durch das Angebot an Kultur, Freizeit und Manufakturen von einem urbanen Lebensgefühl wie es in München derzeit wohl einzigartig ist“, sagt Wolfgang Roeck, Geschäftsführer der Wöhr + Bauer und hebt die Qualität der baulichen 

Gestaltung hervor. „Es muss betont werden, dass es ohne das Selbstverständnis eines Unternehmens wie KPMG nicht möglich wäre, Architektur in dieser Singularität umzusetzen. Wir freuen uns, wenn die Anmietung einen signifikanten Beitrag für den weitere Erfolgsgeschichte des Werksviertels leistet“, so Roeck.

„Mit Wöhr + Bauer haben wir einen Partner, der die von uns erwartete Kompetenz mitbringt. Präzise, schnell und auf einem sehr hohen Niveau versteht das Unternehmen auch bei sehr komplexen Aufgabenstellungen Lösungen zu entwickeln. Eine neue Zeit erfordert neues Denken und neues Arbeiten. Darauf freuen wir uns”, so Prof. Dr. Kai Andrejewski, Regionalvorstand Süd der KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft.

 

Quelle: Pressemeldung Wöhr + Bauer, KPMG, 30.03.2020

Bildnachweis: Visualisierung Nieto Sobejano Arq. / Wöhr + Bauer