Am Riesenfeld: Richtfest im neuen Bürogebäude Mo´ander

Auf dem früheren Knorr-Bremse-Gelände entsteht ein neues Stadtquartier für mehr als tausend Bewohner. Nun wurde das Richtfest für den ersten Baustein, dem Bürogebäude Mo´ander, mit 19.000 Quadratmetern des Kopenhagener Architekturbüros Henning Larsen gefeiert.

 

Mit dem neuen Bürogebäude Mo´ander an der Moosacher Straße im Bezirksteil Am Riesenfeld des Münchner Stadtbezirk Milbertshofen – Am Hart hat die OPES Immobilien Gruppe die Entwicklung der nicht mehr genutzten früheren Industrieflächen der Knorr-Bremse AG begonnen. In den nächsten Jahren entsteht dort ein modernes Stadtviertel mit Büros, Läden, Gastronomie und Wohnungen für mehr als tausend Bewohner. Insgesamt investiert OPES in das neue Quartier rund eine halbe Milliarde Euro. Heute wurde Richtfest gefeiert im ersten Bauabschnitt. 

Der Name Mo´ander leitet sich ab aus dem benachbarten Stadtteil Moosach und der architektonischen Form des Gebäudes, das von oben betrachtet dem gewundenen Verlauf eines natürlichen Flusses (Mäander) ähnelt. Dadurch riegelt das von dem Kopenhagener Architekturbüros Henning Larsen entworfene Gebäude das dahinter entstehende Stadtviertel vom Verkehr der Moosacher Straße ab und ermöglicht zugleich attraktive Öffnungen und Durchgänge. 

„Das Richtfest für das Büroprojekt Mo´ander ist der Auftakt für weitere Richtfeste in den kommenden Jahren im OPES-Quartier. Dieses Quartier wird den Münchner Norden, wo mit dem BMW-Vierzylinder die moderne Baukultur zu- hause ist, nachhaltig prägen. Der Mo´ander wird einen starken Akzent an der Moosacher Straße setzen, und es ist der erste Meilenstein für ein Quartier, das in Zukunft 50.000 Quadratmeter Büroflä- che und etwa 500 Wohnungen bieten soll“, so Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter.

„Wir schaffen in dem neuen Stadtviertel sehr hochwertige und wegweisende Architektur. Das gilt für den Bürocampus Mo´ander mit seiner außergewöhnlichen Natursteinfassade ebenso wie für den weiter hinten entstehenden Wohnpark aus der Feder des Architekten Christoph Ingenhoven mit den innovativen halbrunden Formen.“ Direkt an der südwestlichen Ecke des Geländes ist ein Hochhaus vorgesehen, das einen passenden städtebaulichen Akzent setzen wird. OPES baut in dem neuen Viertel nach höchsten ökologischen Standards und misst dem Energie- und Ressourcenverbrauch sehr große Bedeutung bei: vom Design der Gebäude, über den Materialeinsatz, den Bauprozess bis hin zur Ausrüstung und den Betrieb der Gebäude über die gesamte Lebensdauer. Büllesbach würdigte zudem den enormen Einsatz des zu Beginn des Jahres verstorbenen Unternehmers Heinz Hermann Thiele für die Entwicklung des Knorr-Bremse-Standorts.

Quelle: Pressemeldung Opes Immobilien vom 13.10.2021

Bildnachweis: Henning Larsen