Unterschleissheim: FREO startet mit Bau des Koryfeums

Der internationale Investor, Entwickler und Asset Manager hat mit dem Bau des rund 80.000 Quadratmeter BGF Mietfläche umfassenden Bürocampus begonnen. Im ersten Abschnitt entstehen zunächst drei der sechs geplanten Gebäude mit 24.000 Quadratmetern.

 

Insgesamt entstehen auf dem rund 60.000 Quadratmeter großen Grundstück an der Landshuter Straße in der Stadt Unterschleißheim nördlich von München ein über 80.000 Quadratmeter BGF Mietfläche umfassender, hochmoderner und innovativer Bürocampus. Geplant sind äußerst flexible und sehr effiziente Flächeneinheiten, die den Ansprüchen an die veränderten Arbeitswelten entsprechen. Jedes der Ensembleteile erhält im Erdgeschoss eine repräsentative Lobby mit einer Deckenhöhe von fünf Metern. Hinzu kommen Community Spaces, die die Aufenthaltsqualität in den einzelnen Objekten weiter erhöhen. Die Fassade besticht durch einen hohen Glas- und Fensteranteil, der für lichtdurchflutete Büros sorgt. Diese haben in den Etagen eine Deckenhöhe von über drei Metern. Auf den Dachterrassen des „KORYFEUM“ können die Mieter zusätzlich den Alpenblick genießen.

Das „KORYFEUM“ wird alle Anforderungen an eine zukunftsweisende Architektur und Energieeffizienz erfüllen. Angestrebt wird eine Gebäudezertifizierung nach dem DGNB-Gold-Standard sowie eine WiredScore-Zertifizierung, um eine nachhaltige und digitale Infrastruktur auf höchstem Niveau abzubilden. FREO folgt bei der Entwicklung des „KORYFEUM“ den Principles for Responsible Investment (UN PRI) sowie den Sustainable Development Goals der Vereinten Nationen und fühlt sich der Beachtung von Umwelt-, Sozial- und Unternehmensführungsaspekten (ESG: Environmental, Social und Governance) verpflichtet.

Im Gastronomiebereich sind neben dem Restaurant und der Barista-Bar auch Lounge-Bereiche, flexible Besprechungs- und Veranstaltungsräume mit kostenlosem W-LAN vorgesehen. Um dem steigenden Bedürfnis der Mitarbeiter nach einer ausgewogenen Work-Life-Balance Rechnung zu tragen, werden Fitnesseinrichtungen mit Sanitär- und Umkleideräumen, den Mietern zur Verfügung stehen.

Für die Außenbereiche sind unter anderem eine Beach-Volley-Ball-Anlage, ein Basketballfeld und weitere Sportanlagen geplant. Insgesamt wird bei den Außenanlagen auf eine hohe Aufenthalts- qualität mit Sitzmöglichkeiten, Terrassen und Biotopen Wert gelegt. Eine ausreichende Anzahl an Parkplätzen für Fahrräder und Autos runden die Ausstattung des „KORYFEUM“ ab, die mit Car- und Bike-Sharing-Angeboten sowie Elektromobilitätskonzepte zusätzlich ergänzt wird.

Eine feierliche Grundsteinlegung für das „KORYFEUM“ ist für Ende Januar 2020 geplant. Die ersten Flächen sollen im 4. Quartal 2021 übergeben werden. Die komplette Vermarktung der Flächen übernimmt die FREO Group.

 

Weitere Informationen:

https://de.freogroup.com/projects/koryfeum/

Quelle: Pressemeldung FREO Group vom

Visualisierung / Bildrechte: FREO Group

 

Juli 2018: FREO erwirbt großes Entwicklungsareal

Die FREO Group (FREO), ein europaweit agierender Investmentmanager und Projektentwickler, hat ein circa 60.000 Quadratmeter großes Entwicklungsgrundstück für Gewerbebebauung an der Landshuter Straße 28 in Unterschleißheim erworben. Verkäufer ist die Office Plaza Unterschleißheim GbR.

Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Der Notarvertrag für das hier geplante Projekt „Koryféum“ wurde Ende Dezember 2017 unterzeichnet. Seit Vertragsunterschrift hat FREO die Architekten- und Planer-Auswahl durchgeführt und das Architekturbüro Gewers Pudewill beauftragt.

In enger und effizienter Zusammenarbeit mit der Stadt Unterschleißheim und dem Landratsamt Mü╠łnchen konnten die Bauanträge zügig erarbeitet und für das Gesamtvorhaben eingereicht werden. Der Baubeginn ist noch für das 4. Quartal 2018 vorgesehen.

Im Rahmen der Projektentwicklung ist eine hochwertige gewerbliche Nutzung für Büro und Hotel mit ca. 80.000 Quadratmeter Bruttogeschossfläche vorgesehen; die ersten Flächen sollen im 1. Halbjahr 2020 übergeben werden. Großflächige Nutzungsanfragen werden bereits verhandelt. Mit öffentlicher Bekanntmachung vom 28.6.2018 wurde der Bebauungsplan durch die Stadt Unterschleißheim festgesetzt.

Die FREO folgt mit dieser Akquisition weiteren global agierenden Unternehmen wie BMW und Linde, die ebenfalls auf den Technologiestandort Unterschleißheim setzen. BMW hat bereits Mitte vergangenen Jahres sein neues Forschungs- und Entwicklungszentrum für autonomes Fahren auf dem Nachbargrundstück angesiedelt. „Wir sind davon überzeugt, dass sich der Bürostandort Unterschleißheim zu einem führenden Technologie- und Dienstleistungsstandort vor den Toren Münchens entwickeln wird“, begründet Sebastian Greinacher, Geschäftsführer FREO Financial & Real Estate Operations GmbH, den Erwerb der Flächen.

Erster Bürgermeister Christoph Böck freut sich über das neue Projekt in seiner Stadt: „Die Entscheidung der FREO Group für Unterschleißheim bestätigt den ausgezeichneten Ruf, den unsere Stadt als Wirtschaftsstandort genießt. Der vielversprechende Gewerbepark Koryféum ist ein weiteres Leuchtturmprojekt, das das innovative Potential unserer Stadt noch weiter vergrößert.“

Die Liegenschaft befindet sich fußläufig zum S-Bahnhof Unterschleißheim, von dem aus die Münchner Innenstadt innerhalb von 25 Minuten zu erreichen ist. Eine direkte Verbindung zum Münchner Flughafen ist mit der S1 in rund 20 Minuten gegeben. Über die A92 liegt der Flughafen ebenfalls nur 15 Autominuten entfernt.

Die Stadt Unterschleißheim zeichnet sich vor allem durch die räumliche Nähe zu München aus. Laut einer Studie der Bulwiengesa AG wird bis zum Jahr 2022 mit rund 144.000 Bürobeschäftigten im Münchner Umland gerechnet, was einem durchschnittlichen Anstieg von circa 1,8 Prozent per anno beziehungsweise insgesamt 12.100 Beschäftigten entspricht. Aufgrund des Bevölkerungszuwachses wird auch mit einem erhöhten Bedarf an Wohnungen im Umland gerechnet.

Die Finanzierung des Projekts ist über die HSH Nordbank gesichert. Die komplette Vermarktung des Grundstücks übernimmt die FREO Group in München. Die baurechtliche Beratung erfolgt über die Wirtschaftskanzlei GSK München; die Transaktionsberatung über die Rechtsanwaltskanzlei BMH in Berlin.

Quelle: Pressemeldung FREO vom 17.07.2018