Neuperlach: Baustart für Alexisquartier

Für das Bauvorhaben „Alexisquartier – Wohnen am Park“ des Projektentwicklers Demos Wohnbau haben die Rohbauarbeiten begonnen. Nachdem der Verkaufsstart vor fünf Monaten erfolgte, sind nun etwa 50 Prozent aller Wohnungen bereits verkauft.

 

Im Südosten von München, im Bezirksteil Neuperlach des südöstlichen, 16. Münchner Stadtbezirks errichtet die Demos zusammen mit der Büschl Unternehmensgruppe ein großes Wohnquartier östlich des Karl-Marx-Ring um die Friedrich-Creutzer-Straße. Es entstehen Eigentumswohnungen und Reihenhäusern samt umfassender Infrastruktur, Kinderbetreuungseinrichtungen und einer eigenen Quartierspromenade mit Einkaufsmöglichkeiten.

Im Demos-Bauabschnitt „Alexisquartier – Wohnen am Park“ werden Eigentumswohnungen mit 1 bis 4 Zimmern in sieben Wohngebäuden realisiert. Eine 3-Zimmer-Wohnung mit 92 Quadratmeter Wohnfläche und Loggiabalkon wird zum Beispiel für 692.000 Euro (7521 Euro / Quadratmeter), eine 2-Zimmer-Wohnung mit 59 Quadratmeter Wohnfläche für 433.000 Euro (7338 Euro / Quadratmeter) zum Kauf angeboten.

Zu den Ausstattungsdetails gehören beispielsweise Fußbodenheizung, Video-Gegensprechanlage, Parkett, elektrische Raffstores sowie Markenfliesen. Entspannende Momente können die Bewohner auf der eigenen Terrasse, dem Balkon oder der Loggia genießen. In der objekteigenen Tiefgarage besteht zudem die Möglichkeit, den Stellplatz optional mit einer Ladelösung für Elektroautos aufzurüsten.

Die Münchner Innenstadt, aber auch das Münchner Umland sind dank der naheliegenden U-Bahn-Station „Neuperlach Zentrum“ sowie mehrerer Buslinien schnell und unkompliziert erreichbar. In der direkten Umgebung finden die Bewohner u.a. mit einem Supermarkt, Bäcker und Metzger zahlreiche Einkaufsmöglichkeiten für den täglichen Bedarf. Aber auch das Einkaufscenter „pep“ mit seinen 135 Fachgeschäften ist nur wenige Straßen entfernt. Attraktive Optionen für Freizeit und Erholung bietet auch das grüne Umland in und um München: Vom Ostpark und vom Landschaftspark Hachinger Tal trennen nur wenige Kilometer.

Quelle: Demos 05.07.2019

Visualisierung: Demos